DE · AT · CHRatgeber

Finanzierung in der Gastronomie: Kredit, Förderung, Alternativen

Rechtsstand: · Aktualisiert:

Kurz gesagt

Für Gründung und Ausstattung gibt es in Deutschland zinsgünstige KfW-Kredite, in Österreich Kredite und Zuschüsse der OeHT für Betriebe der Tourismus- und Freizeitwirtschaft und in der Schweiz Bürgschaften der Bürgschaftsgenossenschaften. Die Programme greifen je nach Phase des Betriebs; die KfW-Gründerkredite verlangen den Antrag vor Beginn des Vorhabens. Eigenkapital verlangt nicht jedes Programm: Beim StartGeld (067) ist keines erforderlich und der Kredit kann einen Bedarf bis 200.000 Euro decken, solange höchstens 80.000 Euro davon Betriebsmittel sind; der Förderkredit (077) ist dagegen auf 35 Prozent der förderfähigen Kosten begrenzt, sodass dort für den Rest Eigenmittel oder ein Hausbankkredit nötig bleiben.

Das Wichtigste

  • Deutschland: StartGeld (067) bis 200.000 Euro, davon 80.000 Euro Betriebsmittel; Antrag vor Vorhabensbeginn.
  • Deutschland: ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) bis 500.000 Euro, höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten.
  • Eigenkapital verlangt nicht jedes Programm: Das KfW-StartGeld (067) setzt laut KfW keines voraus; die OeHT-Jungunternehmerförderung verlangt einen echten Eigenmittelanteil von mindestens 25 Prozent der Projektfinanzierung.
  • Österreich: OeHT-Kredite, Haftungen und Zuschüsse setzen die Mitgliedschaft in der WKO-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft voraus.
  • Schweiz: Bürgschaftsgenossenschaften sichern Bankkredite bis 1 Million Franken; der Bund trägt 65 Prozent des Bürgschaftsverlusts.
  • Prüfen Sie Leasing, Zahlungsziel des Lieferanten oder eine Beteiligung als Alternative und vergleichen Sie die Gesamtsumme.

Bevor der erste Gast kommt, sind Ausstattung und Umbau bezahlt, Kaution und Miete hinterlegt und die Anlaufmonate vorfinanziert. Welcher Weg dazu passt, hängt an zwei Fragen: Wofür brauchen Sie das Geld, und wie alt ist Ihr Betrieb? Die Tabelle weiter unten ordnet jedem Bedarf und jeder Phase den Weg zu, den die Förderstellen dafür selbst nennen.

Worauf es ankommt

Trennen Sie zuerst Investition und Betriebsmittel. Zur Investition gehören Küchentechnik, Einrichtung, Umbau und die Kasse, zu den Betriebsmitteln Warenlager, Miete, Kaution, Personal und Energie. Förderprogramme behandeln die beiden Blöcke unterschiedlich: Beim deutschen ERP-Gründerkredit StartGeld (067) sind von bis zu 200.000 Euro höchstens 80.000 Euro für Betriebsmittel vorgesehen, und Leasingraten zählen dort zu den förderfähigen Betriebsmitteln.

Die Phase des Betriebs entscheidet über die Programme. Die deutschen KfW-Programme für Gründung und Nachfolge richten sich an Gründungen und junge Unternehmen mit weniger als fünf Jahren Geschäftstätigkeit; für Betriebe, die vor mehr als fünf Jahren gestartet sind, nennt die KfW als anderes Produkt den ERP-Förderkredit KMU (365, 366). In Österreich ist die Jungunternehmerförderung der OeHT auf Gründungen und Übernahmen bis drei Jahre vor der Projekteinreichung ausgelegt; die WKO führt den Fachverband Gastronomie in der Sparte Tourismus und Freizeitwirtschaft, deren Mitgliedschaft die OeHT als Antragsvoraussetzung nennt.

Der dritte Prüfpunkt ist die Sicherheitenlage. Fragen Sie Ihre Bank, welchen Wert sie für Küchentechnik und Einrichtung ansetzen kann. Reicht das nicht, entscheidet die Übernahme des Ausfallrisikos: In Deutschland verlangt der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) eine Garantie der Bürgschaftsbank über 100 Prozent und die persönliche Haftung des Kreditnehmers, in Österreich kann die OeHT eine Ausfallhaftung übernehmen, in der Schweiz bürgen die vom Bund anerkannten Bürgschaftsgenossenschaften.

Der vierte Prüfpunkt ist das Eigenkapital. Nicht jedes Programm verlangt einen eigenen Beitrag: Das StartGeld (067) setzt laut KfW kein Eigenkapital voraus und kann einen Bedarf bis 200.000 Euro decken, solange höchstens 80.000 Euro davon Betriebsmittel sind; ein reiner Betriebsmittelbedarf von 150.000 Euro ist damit nicht gedeckt. Wo ein Zuschuss dazukommt, verlangen die Förderbedingungen Eigenmittel: Die Jungunternehmerförderung der OeHT setzt einen echten Eigenmittelanteil von mindestens 25 Prozent der Projektfinanzierung voraus, die aws-Zuschüsse ohne Genderbonus mindestens 10 Prozent der Gesamtkosten aus finanziellen Mitteln der Gesellschafter.

Der fünfte Punkt ist der Zeitpunkt. In Deutschland bewilligt die KfW beide Gründerkredite nur, wenn der Antrag beim Finanzierungspartner liegt, bevor das Vorhaben beginnt; für Österreich und die Schweiz klären Sie die Antragsfristen vor der ersten Bestellung.

Welche Möglichkeiten gibt es?

Die Tabelle ordnet Bedarf und Phase dem passenden Weg zu. Jede Zeile nennt die Bedingung, an der die Entscheidung hängt; die Programmangaben sind Stand 14. Oktober 2026 und können sich ändern.

Bedarf und Phase Weg Land Worauf es ankommt
Gründung oder Übernahme, Investition in Küche, Einrichtung und Umbau ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) der KfW Deutschland bis 500.000 Euro je Antragsteller, aber höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten; Garantie der Bürgschaftsbank über 100 Prozent und persönliche Haftung
Gründung oder erste Festigung, Investition und laufende Kosten ERP-Gründerkredit StartGeld (067) der KfW Deutschland bis 200.000 Euro, davon bis 80.000 Euro Betriebsmittel; kein Eigenkapital erforderlich; die KfW übernimmt 80 Prozent des Kreditrisikos; keine Kombination mit anderen KfW- oder ERP-Programmen
Gründung aus der Arbeitslosigkeit Gründungszuschuss der Agentur für Arbeit Deutschland Arbeitslosengeldanspruch mit mindestens 150 Tagen Restdauer bei Aufnahme der Tätigkeit; sechs Monate der zuletzt bezogene Betrag zuzüglich 300 Euro monatlich, danach bis zu neun Monate je 300 Euro monatlich; kein Rechtsanspruch
Betrieb seit mehr als fünf Jahren, Ersatzinvestition oder Ausbau von der KfW genannt: ERP-Förderkredit KMU (365, 366) Deutschland Bedingungen und Konditionen beim Finanzierungspartner erfragen; die Seite des StartGelds nennt dieses Produkt für ältere Unternehmen
Investition ins Anlagevermögen ab 100.000 Euro, Gründung, Übernahme oder Ausbau OeHT-Investitionskredit Österreich Kredit mit Zinsenzuschuss des Bundes von 2 Prozent pro Jahr für zehn Jahre, Gesamtlaufzeit bis 15 Jahre; antragsberechtigt sind KMU der Tourismus- und Freizeitwirtschaft, die Mitglied der WKO-Bundessparte Tourismus und Freizeitwirtschaft sind oder es werden wollen
Kleinere Investition, auch für Gründer erp-Tourismuskredit bis 1.000.000 Euro Österreich Kredithöhe 10.000 bis 1.000.000 Euro, bis 100 Prozent der förderbaren Kosten, Laufzeit 7 bis 15 Jahre; Besicherung über eine 100-prozentige Bürge- oder Zahlerhaftung der Hausbank oder zu 80 Prozent über eine OeHT-Haftung plus 20 Prozent Bürge-/Zahlerhaftung der Hausbank
Gründung oder Übernahme bis drei Jahre vor der Projekteinreichung, Projekt zwischen 50.000 und 500.000 Euro Jungunternehmerförderung der OeHT Österreich Einmalzuschuss von höchstens 7,5 Prozent der förderbaren Kosten (5 Prozent bei mittleren Unternehmen), aber nur für aktivierungspflichtige Investitionen wie Umbau, Einrichtung und Ausstattung; setzt einen echten Eigenmittelanteil von mindestens 25 Prozent der Projektfinanzierung und einen mindestens gleich hohen Zuschuss des Bundeslands voraus; in Wien wird sie nicht gewährt
Sicherheiten reichen nicht Ausfallhaftung oder Bürgschaft Österreich, Schweiz Österreich: OeHT-Haftung über höchstens 80 Prozent des benötigten Fremdkapitals, Haftungssumme grundsätzlich 100.000 bis 4.000.000 Euro; bei Jungunternehmern und erp-Tourismuskrediten bis 1 Million Euro gelten die in den jeweiligen Richtlinien vorgesehenen Untergrenzen. Schweiz: Bürgschaft bis 1 Million Franken je Bürgschaft, der Bund trägt 65 Prozent des Bürgschaftsverlusts
Innovatives Vorhaben mit Entwicklungsanteil aws Preseed und Seedfinancing Österreich Zuschüsse für Gründung und Aufbau innovativer Unternehmen: Preseed bis 89.000 Euro, Seedfinancing bis 356.000 Euro (Modul Innovative Solutions, jeweils bis 80 Prozent der förderbaren Kosten); ohne Genderbonus mindestens 10 Prozent der Gesamtkosten aus finanziellen Mitteln der Gesellschafter, mit Genderbonus genügen 5 Prozent
Ausstattung statt kaufen Leasing, Mietkauf oder Zahlungsziel des Lieferanten DACH Summe der Raten und Zinsen gegen Kaufpreis plus Kredit rechnen; im StartGeld (067) zählen Leasingraten zu den förderfähigen Betriebsmitteln
Kurzfristige Lücke in der Anlaufphase Kontokorrent, Stundung, Beteiligung DACH Laufzeit, Kündigungsfrist und Zins abfragen; prüfen Sie, ob eine Beteiligung besser passt als ein weiterer Kredit (redaktionelle Einschätzung)

Kredit, Zuschuss und Alternative sind keine Gegensätze: Ein geförderter Kredit trägt große Investitionen, ein Zuschuss senkt den Kapitalbedarf nur anteilig, und eine Beteiligung verändert Eigentum und Bilanz. Die deutschen Programme im Detail behandelt Gründungsförderung in Deutschland, die österreichischen Bundesprogramme Gründungsförderung in Österreich.

Ein Rechenbeispiel

Annahme (erfundene Zahlen): Sie übernehmen ein Lokal und brauchen 260.000 Euro, davon 170.000 Euro für Küche und Einrichtung, 50.000 Euro für den Umbau und 40.000 Euro für Warenlager und Kaution.

In Deutschland deckt der ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077) höchstens 35 Prozent der förderfähigen Kosten. 35 Prozent von 260.000 Euro sind 91.000 Euro; die übrigen 169.000 Euro kommen aus einem Hausbankkredit und eigenen Mitteln. Mit dem StartGeld statt des Förderkredits liegt die Grenze für Warenlager und Kaution bei 80.000 Euro, und eine Kombination beider Programme ist ausgeschlossen.

In Österreich setzt der OeHT-Investitionskredit aktivierungspflichtige Investitionen ab 100.000 Euro voraus. Ein Umbau für 90.000 Euro liegt darunter; für diese Größe ist der erp-Tourismuskredit vorgesehen. Als Zuschuss käme die Jungunternehmerförderung hinzu, aber nur für die aktivierungspflichtigen Investitionen: Von den 260.000 Euro sind 170.000 Euro für Küche und Einrichtung und 50.000 Euro für den Umbau förderbar, die 40.000 Euro für Warenlager und Kaution nicht. 7,5 Prozent von 220.000 Euro sind 16.500 Euro, und zwar nur, wenn Ihr Betrieb höchstens drei Jahre alt ist, das Bundesland mindestens ebenso viel beisteuert und Sie einen echten Eigenmittelanteil von mindestens 25 Prozent der Projektfinanzierung einbringen.

In der Schweiz ist die Bürgschaft kein Zuschuss: Sie sichert den Bankkredit bis 1 Million Franken ab, und den Verlust aus einer Bürgschaft trägt der Bund zu 65 Prozent (Art. 6 Abs. 1 und 2 des Bundesgesetzes vom 6. Oktober 2006 über die Finanzhilfen an Bürgschaftsorganisationen für KMU, SR 951.25). Die Kreditschuld und die Zinsen bleiben bei Ihrem Betrieb.

Typische Fehler

  • Das Vorhaben vor dem Antrag begonnen. In Deutschland bewilligt die KfW beide Gründerkredite nur, wenn der Antrag vor Vorhabensbeginn beim Finanzierungspartner liegt; warten Sie die Zusage ab, bevor Sie Ausstattung bestellen.
  • Investition und Betriebsmittel in einen Topf geworfen. Beim StartGeld (067) sind Betriebsmittel auf 80.000 Euro begrenzt; planen Sie Warenlager, Kaution und Anlaufmonate getrennt, sonst geht die Rechnung nicht auf.
  • Zwei KfW-Programme kombiniert. Beim StartGeld ist die Kombination mit anderen KfW- oder ERP-Programmen ausgeschlossen; klären Sie das vor der Antragstellung mit der Bank.
  • Nur der Zinssatz verglichen. Die KfW-Produktseiten zeigen am 14. Oktober 2026 keinen konkreten Zinssatz (“ab -,– %”); fragen Sie Sollzins, Laufzeit, tilgungsfreie Anlaufzeit, Bereitstellungsprovision und Vorfälligkeitsentschädigung als Paket ab. Beim StartGeld fällt ab sechs Monaten und zwei Bankarbeitstagen nach der Zusage eine Bereitstellungsprovision von 0,15 Prozent pro Monat an.
  • Eigenkapital eingeplant, wo keines nötig ist. Das StartGeld (067) setzt laut KfW kein Eigenkapital voraus; umgekehrt verlangen die Jungunternehmerförderung der OeHT mindestens 25 Prozent echte Eigenmittel und die aws-Zuschüsse ohne Genderbonus mindestens 10 Prozent aus finanziellen Mitteln der Gesellschafter.
  • Den Zuschuss als Hauptfinanzierung eingeplant. Die Jungunternehmerförderung setzt einen mindestens gleich hohen Landesbeitrag voraus und fördert nur aktivierungspflichtige Investitionen, und die aws-Zuschüsse verlangen ohne Genderbonus mindestens 10 Prozent der Gesamtkosten aus finanziellen Mitteln der Gesellschafter, mit Genderbonus 5 Prozent; nicht-monetäre Eigenleistungen zählen nicht.

So gehen Sie vor

  1. Schreiben Sie den Kapitalbedarf in zwei Blöcken auf: Investitionen und Betriebsmittel für die ersten zwölf Monate. Die Investitionsliste liefert die Erstausstattung Gastronomie.
  2. Bestimmen Sie die Phase (Gründung, Übernahme, bis fünf Jahre danach, etablierter Betrieb) und wählen Sie daraus die Zeilen der Tabelle.
  3. Fragen Sie Bank und Förderstelle nach Sicherheiten, Eigenmittelanteil, Konditionen und Fristen und lassen Sie sich Sollzins, Laufzeit, tilgungsfreie Zeit und Bereitstellungsprovision schriftlich geben.
  4. Stellen Sie Förderanträge vor der ersten Bestellung; in Deutschland läuft der Antrag über den Finanzierungspartner.
  5. Vergleichen Sie zum Schluss die Alternativen über die geplante Nutzungsdauer statt über den Monatspreis; die Rechnung dazu steht in Kasse finanzieren.

Häufige Fragen

Was zählt in Deutschland zu den Betriebsmitteln?

Beim ERP-Gründerkredit StartGeld (067) sind bis zu 80.000 Euro für Betriebsmittel förderfähig; die KfW nennt Personalkosten, Mieten, Marketing, Beratungskosten, Leasingraten sowie Material- und Warenlager. Warenlager und Kaution planen Sie deshalb getrennt von der Investition.

Bekomme ich in der Schweiz als Gastronomiebetrieb eine Bürgschaft?

Die Bürgschaftsorganisationen müssen nach Art. 4 Abs. 1 Buchstabe b des Bundesgesetzes über die Finanzhilfen an Bürgschaftsorganisationen für KMU Unternehmen aller Branchen offen stehen; ob Ihr Vorhaben eine Bürgschaft erhält, entscheidet die Genossenschaft. Eine Bürgschaft ist kein Zuschuss: Sie verbessert die Sicherheitenlage gegenüber der Bank, und die Kreditschuld bleibt bestehen.

Reicht ein Kontokorrent für die Küchenausstattung?

Prüfen Sie das Kontokorrent nur für kurzfristige Lücken in der Anlaufphase. Fragen Sie bei beiden Wegen nach Laufzeit, Zinsbindung und Kündigungsfrist und vergleichen Sie die Gesamtkosten. Redaktionelle Einschätzung: Ein jederzeit kündbarer Rahmen passt schlecht zu einer Investition, die Sie über Jahre abzahlen.

Zahlt die OeHT in Österreich auch einen Zuschuss zur Ausstattung?

Ja, wenn die Voraussetzungen zusammenkommen. Die Jungunternehmerförderung gibt einen Einmalzuschuss von höchstens 7,5 Prozent der förderbaren Kosten für Projekte zwischen 50.000 und 500.000 Euro, wenn Ihr Betrieb höchstens drei Jahre alt oder in Gründung ist, das Bundesland mindestens ebenso viel zuschießt und Sie einen echten Eigenmittelanteil von mindestens 25 Prozent der Projektfinanzierung einbringen. Gefördert werden nur aktivierungspflichtige Investitionen wie Umbau, Einrichtung und Ausstattung, nicht Warenlager oder Kaution; in Wien wird die Förderung nicht gewährt.

Quellen

  1. ERP-Gründerkredit – StartGeld (067), ProduktseiteKfW Bankengruppe · abgerufen am
  2. ERP-Förderkredit Gründung und Nachfolge (077), ProduktseiteKfW Bankengruppe · abgerufen am
  3. Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III), § 93 GründungszuschussBundesministerium der Justiz, Gesetze im Internet · abgerufen am
  4. Sozialgesetzbuch Drittes Buch (SGB III), § 94 Dauer und Höhe der FörderungBundesministerium der Justiz, Gesetze im Internet · abgerufen am
  5. OeHT-Investitionskredit, ProduktseiteÖsterreichische Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.H. · abgerufen am
  6. erp-Tourismuskredit bis EUR 1.000.000, ProduktseiteÖsterreichische Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.H. · abgerufen am
  7. OeHT-Haftungen für erp-Tourismuskredite und Hausbankfinanzierungen, ProduktseiteÖsterreichische Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.H. · abgerufen am
  8. Jungunternehmerförderung, ProduktseiteÖsterreichische Hotel- und Tourismusbank Gesellschaft m.b.H. · abgerufen am
  9. Gastronomie, Fachverband der Wirtschaftskammer ÖsterreichWirtschaftskammer Österreich · abgerufen am
  10. Tourismus und Freizeitwirtschaft: Bundessparte und ihre BranchenWirtschaftskammer Österreich · abgerufen am
  11. aws Preseed | Seedfinancing, Programmdokument 2024–2026 (PDF)Austria Wirtschaftsservice Gesellschaft mbH (aws) · abgerufen am
  12. Bundesgesetz vom 6. Oktober 2006 über die Finanzhilfen an Bürgschaftsorganisationen für KMU (SR 951.25), konsolidierte Fassung vom 1. Januar 2022 (PDF)Schweizerische Eidgenossenschaft, Fedlex · abgerufen am
  13. Bürgschaften für KMU: Zugang zu KapitalStaatssekretariat für Wirtschaft SECO, KMU-Portal · abgerufen am
  14. BürgschaftsgenossenschaftenStaatssekretariat für Wirtschaft SECO, KMU-Portal · abgerufen am